Kastration bei unserer Hündin Roxy – Erfahrungsbericht

Die Idee von einer Kastration ist natürlich nicht meine Idee gewesen – und nach dieser Erfahrung, werde ich auch keinen meiner Hunde jemals mehr Kastrieren lassen. (Außer wenn das aus medizinischen Gründen notwendig sein sollte). Wie ihr schon verstanden habt, eigentlich wollte Ich unseren Rottweiler – Roxy nicht Kastrieren lassen. Ich bin grundsätzlich gegen Operationen und so eine OP bei einer Hündin ist kein kleiner Eingriff. Ich sagte von Anfang an – Ich werde Roxy nicht Kastrieren, wenn des jemand machen möchte – bitte, nur ich will mit dem nichts Zutun haben, ich werde die kosten dafür nicht übernehmen und auch sie nicht zu einem Tierarzt bringen. Jemanden in meiner Familie war das sehr wichtig, das sie Kastriert ist und nun ist sie es auch. Da ich selbst vorher im Internet nach Erfahrungsberichten gesucht habe und wenig fand, habe ich beschlossen über Roxy’s Kastration zu berichten. Natürlich reagiert jede Hündin anders, aber so als Anhaltspunkt, um zu wissen, was auf einen zukommt.

Warum Kastration?

Würde sagen, paar Leute in meiner Familie hatten Angst, das ich auf die Idee kommen würde Rottweiler zu züchten. Um diese Möglichkeit aus der Welt zu schaffen, die Lösung – Kastration. Natürlich sprachen auch andere Aspekte dafür. Roxy’s Läufigkeit war beim ersten Mal, 5 Wochen lang und der Unterschied zwischen einen kleinen und großen Hund – Roxy hat extrem viel Blut verloren und dauernd. Im Normalfall – nicht schlimm, man kann alles putzen, aber da die Roxy bei uns auch auf die Couch darf – war das doch ein Problem.

Wir hatten Nachbarn die beschwerten sich, dass ihre Rüden nichts essen und unruhig sind in der Zeit wo Roxy läufig ist. Nach der OP und zahlreichen Gesprächen mit anderen Hunde Haltern, habe ich mir zu diesem Thema auch eine eigene Meinung gebildet. Aber dazu komme ich später.

Roxy vor der OP

Roxy war vor der OP, lebensfreudig, liebevoll, verständnisvoll. Nach endlich langer Zeit akzeptierte Sie ihren Platz im Rudel. Unser Rottie war immer nett und begeistert, neue Bekanntschaften zu machen (Egal Hund oder Mensch). Sie ist und war ein Tollpatsch. Roxy bellte und knurrte nie. Diese Dinge haben sie ausgemacht.

Ehrlich gesagt, fiel mir diese Entscheidung schwer – denn ich lege meine Hündin nicht gerne unters Messer. Mein Bauch sagte mir deutlich, dass diese Entscheidung falsch ist – und ich bin teilweise heute noch dieser Meinung.

Tag der OP

Ich wollte so wenig wie möglich mit der ganzen Sache zu tun haben. Mir war nur wichtig das mein Baby gesund und munter ist.

Zunächst hat mein Mann und Schwager überlegt, bei welchem Tierarzt unsere Roxy operiert werden soll. Ich persönlich habe nicht viel vertrauen in Ärzte und OPs. Aber die Tierärztin, für die sie sich entschieden haben, zählte zu einer der besten Kleintierärztinnen der Umgebung. Also war ich beruhigt und wusste, das meine Roxy da gut aufgehoben sein wird.

Mein Mann vereinbarte ein OP Termin. Erst nach der OP und nach weiteren Recherchen erfuhr ich das im Normalfall man einen Termin für Voruntersuchungen bekommt, wo auch Blut abgenommen wird und oftmals auch ein Ultraschall gemacht wird.

Am Tag der OP musste Roxy nüchtern erscheinen. Es wurden auch hier keine Voruntersuchungen gemacht. Am Montag, dem 11. Mai 2020, in der früh wurde sie operiert. Mein Mann und mein Schwager brachten sie in die Klinik, sie blieben bis sie eingeschlafen war.

Roxy bekam eine Beruhigungsspritze, von der wohl die meisten Hunde einschlafen. Jedoch Roxy wehrte sich gegen das Einschlafen, was aber meiner Meinung nach normal ist. Im Normalfall, hätte Roxy nach 1h abholbereit sein sollen. Die Tierärztin wollte uns jedoch nach der OP anrufen und Bescheid geben, wie die OP verlaufen ist.

Jedoch kam kein Anruf. Nach 3 Stunden, habe ich meinen Ehemann gebeten die Tierärztin anzurufen. Es antwortete die Tierarzt Helferin – sie sagte, dass die Tierärztin sich zurückmelden wird und sie uns keine Auskunft geben kann. Puh, das hat mich nervös gemacht und ich bin auch eine wahre Meisterin im Entwickeln von sorgenvollen Gedanken, zusätzlich die Schwangerschaft und die Hormone haben ihren teil beigetragen.

Dann kam der Anruf – Mein Schwager. Roxy hat den Eingriff überstanden, aber es gab Komplikationen. Der Eingriff ist größer geworden wie geplant. Die Tierärztin musste alles herausnehmen, also Eierstöcke und Gebärmutter. Roxy’s Gebärmutter hat eine komische schwarze Verfärbung gehabt, und sie musste die sicherheitshalber entfernen. Aus diesem Grund verlor Roxy mehr Blut und es wurde kritisch. Gott sei Dank, konnte sie die Situation retten, aber sie würde gerne unsere Maus noch paar stunden beobachten und dann Sie erst aufwecken.

Laut Ärztin – hätte sie die Gebärmutter nicht entfernt, hätte Roxy eines Tages tot in ihrem Zimmer gelegen, und keiner hätte gewusst warum.

Wir durften um 17:00 Uhr Roxy endlich Abholen. Da wollte ich natürlich sofort mit, wollte so schnell wie möglich mein Baby in die Arme schließen. Ich wartete jedoch draußen, weil Roxy sich schonen musste, und wir befürchteten, wenn sie mich sieht – sie zu Aktiv wird und ihre Naht aufgehen könnte. Musste ihr doch entgegengehen, da sie wegen der schmerzen kein schritt nach vorne gehen wollte, was sich schnell änderte, sobald sie mich sah!

Die Ärztin warnte uns, dass es Roxy wegen der Narkose übel werden könnte, und sie eventuell nichts essen möchte. Was aber das Gegenteil war, sie hat ihr Teller leer gegessen und übel wurde ihr auch nicht.

Die ersten Tage nach der Kastration

Die Nacht nach der Operation verlief ruhig.

Am nächsten Morgen hatte Roxy wieder einen Riesen hunger, jedoch trinken tat sie schon seit dem Vortag nichts. Ich war über glücklich, dass sie einen guten Hunger hatte, da sie Schmerztablette und starke Antibiotika einnehmen musste.

Versuchte alle zwei stunden, mit ihr im Garten eine kleine runde zu gehen. Des dauerte meistens 40 Minuten, da sie alle 3 – 4 schritte sich hinsetzen musste. Was ja verständlich war – jeder schritt, war unangenehm. So gingen wir im Schneckentempo im Garten bis sie ihr Geschäft erledigen konnte. Sie war natürlich die ganze Zeit angeleint, dass sie nicht in Versuchung kommt zu laufen oder zu springen.

Als Leckschutz hat die Tierärztin uns eine extra Halskrause mit gegeben. Dass sie nur in ihrem Zimmer hat tragen müssen – also unter der Nacht und wenn sie untertags ohne Aufsicht war.

Sie hat sich direkt schnell dran gewöhnt, aber sie war sehr dankbar jedes Mal, wenn die Halskrause runter durfte.

Dienstag

Sie war noch schwach, und wollte auch nicht freiwillig aufstehen, aber nach langen zureden – war sie bereit mit mir in den Garten zu gehen. Nach einer langen Zeit, hat sie auch ihr Geschäft erledigen können, aber sie sah dabei nicht begeistert aus, und ganz schmerzfrei war sie auch nicht, ob wohl die Schmerztabletten bis zu 12 Stunden wirken sollten.

Sie schlief viel, und wollte mir aber bei jedem Garten Sparziergang zeigen, das es ihr wieder besser geht, und ich mir keine Sorgen machen soll. Obwohl man ihr eindeutig angesehen hat, das es ihr gar nicht gut geht.

Appetit hatte sie und endlich trank sie.

Ich muss sagen – es war eine Qual für mich sie so zu sehen und war mit sehr viel trennen vergießen verbunden.

Kontrolltermin war für Dienstagabend vorgesehen, da wollte ich dieses Mal unbedingt mit. Die Ärztin bestätigte, das alles gut aussieht und entfernte den Zugang. Sie wollte ursprünglich den Zugang drinnen lassen, sollte in den ersten 24 Stunden Komplikationen auftreten.

Mittwoch

Wir gingen unsere erste kleine runde, ca. 10Minuten. Langsam, aber gemütlich. Des schien ihr zu gefallen, und pausen musste sie auch keine mehr einhalten. Sie ging schnell aufs Klo und das erste Mal auch groß und anschließend zeigte sie mir, dass sie nach Hause möchte. Ich war so stolz auf sie! Ist schon witzig, wie sehr sich ein Mensch über ein Stück Sch**** freuen kann. Habe des natürlich als stolze Hunde Mama in Fotos verewigen müssen – und gleich meinen Mann – Berni geschickt. Natürlich hat dieses Foto auch jeder bekommen, den es mir wichtig erschien.

Den restlichen Tag schlief sie viel, und nun meldete sie sich schon von selbst, wenn sie aufs Klo musste. Ich belohnte sie auch jedes Mal mit einem Leckerli, um Sie zu bestärken und Sie zu motivieren aufs Klo zu gehen.

Donnerstag

Roxy ging es schon deutlich besser, sie war sehr zappelig an der Leine und nun war sie auch nicht mehr im Schnecken Tempo auf dem Weg. Sie hat sich beim Klo gehen schon deutlich leichter getan.

Sie hasste es auch immer im Haus angeleint zu sein, aber nur so konnten wir verhindern, dass sie nicht ohne Aufsicht auf die Couch gelang oder runter.

Muss sagen das es auch der erste Tag war, wo sie endlich auf Kommandos reagiert hat.

Die restlichen Tage verliefen schon aktiver, ich bekam jedes Mal Panik, wenn sie versuchte zu hüpfen oder zu schnell zu gehen. Und musste mich direkt öfters ärgern, wenn andere Hunde Halter ihre Hunde ohne Aufsicht haben laufen lassen oder ohne sie anzuleinen. Ich lasse meinen Hund im Normalfall auch ohne Leine laufen, aber wenn wir einen anderen Vierbeiner oder Mensch sehen – Leine ich meinen Hund aus reinem Respekt an. Dieses erwarte ich auch im Gegenzug.

Wegen dieser Hunde, wurde Roxy oft abgelenkt, und vergaß, dass sie grade ihr Geschäft hat erledigen wollte. Natürlich wollte sie mit dem anderen Hund spielen, aber das war noch nicht möglich. Roxy musste sich nämlich mindestens zwei Wochen schonen.

Viele Nachbarn, die einen Rüden zu Hause hatten, sprachen uns darauf an, dass sie froh sind das unser Hund endlich Kastriert ist, und vielleicht ihr Hund jetzt endlich wieder essen wird. Ich muss sagen, nach so welchen aussagen war ich sehr verärgert – da mein Hund wegen diesem großen eingriff, fast gestorben wäre. Muss auch dazu sagen, dass mein Hund nicht die einzige Hündin in der Nachbarschaft ist, und sehr viele Hunde Halter in dem Wald in der Nähe spazieren gehen, die auch nicht hier in der Nähe wohnen.

Meine Meinung nach dieser Erfahrung zur Kastration bei Hündinnen ist nicht sehr positiv, aber finde, wenn dein Rüde nichts isst oder sich komisch verhält, weil läufige Hündinnen in der Nähe wohnen oder spazieren gehen, sollte ich meinen Rüden Kastrieren um ihm von den Leiden zu erlösen. Ein eingriff bei Rüden ist klein, und sie dürfen nach 3 Tagen schon spielen, hüpfen und tun was sie wollen. Was bei Hündinnen jedoch ein lebensbedrohlicher eingriff, werde kann.

Ende der schon Frist!

Wir haben die schon Frist verkürzt auf 1 Woche und 4 Tage. Da es ihr schon viel besser ging, und meine Mama darauf hingewiesen hat, dass Bewegung gut für die Narben Bildung ist und bei der Leine ist sie doch sehr eingeschränkt sei.

Mit dem Faden ziehen warteten wir jedoch bis zum 14. Tag ab. Hätte auch nie gedacht, dass ich es übers Herz bringen werde, des selbst zu tun. Da mir persönlich es lieber gewesen wäre, wenn dies die Tierärztin übernommen hätte.

Folgen der OP

Wegen der starken Antibiotika, was Roxy bekam, wurde ihr Magen Flora Komplet zerstört. Alle zwei Wochen hatte sie wässrigen durchfall und musste sich übergeben. Mit den Medikamenten unseres Haustierarztes – ging ihr es wieder besser, ca. 1 Woche und dann fing alles von vorne an. Diese Zeit war nicht einfach für uns, genau so für Roxy – sehr viele schlaflose Nächte, und sehr viel Kummer. Es ist ja jeden Hundehalter bekannt, das durchfall für einen Hund auf Dauer lebensbedrohlich sein kann. Haben lange nach einem Futter gesucht, was sie vertragen könnte. War dankbar wo eine Kundin von mir das Futter von Bosch empfohlen hat. Endlich ging es Roxy wieder besser.

Roxy verliert seit der OP sehr viel Haare/Fell. Vor der Operation, haben wir Roxy 1 Mal in der Woche gekämmt, und der Haarverlust ist gering gewesen. Nach der OP können wir sie täglich kämmen, und sie würde weiter hin sehr stark Haare verliere. Wird wohl mit der fehlen der Hormone Zutun haben.

Roxys verhalten hat sich auch geändert, obwohl der Arzt und Dr. Google beteuert, dass des nicht möglich ist und nichts mit der OP zu tun hat, bin ich da aber anderer Meinung. Seit der Operation hat Roxy angefangen, alles und jeden anzubellen. Wenn sie von einem anderen Hund an geknurrt wurde, hat sie auch geknurrt, was neu war. Wie schon erwähnt, sie hat normal nie geknurrt. Sie hat angefangen, wieder zu testen, wer der Boss ist, des hat sie schon seit Monaten nicht mehr getan. Sie war nicht mehr mitfühlend. Roxy hat auch öfters ein Nein ignoriert. Auch das Knabbern an Händen hat wieder angefangen. (Natürlich ist sie vorsichtig und will keinen verletzten. Und man spürt es auch kaum, aber es geht ums Prinzip, da sie weiß, dass sie das gar nicht tun darf. Kurzversion – Sie testet erneut wo die grenzen liegen). Sie hat auch wieder verschiedene Ängste entwickelt, die sie schon längst überwunden hatte.

Hast du auch ähnliche Erfahrung gemacht? Was ist deine Meinung zur Kastration?

Lg Kristine

2 Gedanken zu “Kastration bei unserer Hündin Roxy – Erfahrungsbericht

  1. Wie jeder Tierhalter kennst du hoffentlich die für dich relevanten Passagen des Tierschutzgesetzes:

    Tierschutzgesetz § 6
    (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn

    1.
    der Eingriff im Einzelfall

    a)
    nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder
    b)
    bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerläßlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,

    § 1
    Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

    Bei einem nicht jagdlich geführten Hund, bei dem zusätzlich eine unkontrollierte Vermehrung durch die menschliche Präsenz problemlos verhindert werden kann, ist eine Kastration nur im Falle einer medizinischen Indikation erlaubt.

    In eurem Fall war die Kastration also primär strafbar und wurde nur im Nachgang durch den vermeindlich malignen Befund am Uterus legitimiert. Dies offen im Internet zu berichten, könnte unangenehme Konsequenzen haben.

    Durch die Kastration kommt es zu einer hormonellen Veränderung, die bedingt, dass dein Hund unsicherer wird. Diese Unsicherheit kann zu durch Angst motiviertem Aggressionsverhalten führen.

    Auch hier bist du nach §2 Tierschutzgesetz als Hundehalter verpflichtet, über entsprechende Kenntnisse zu verfügen.

    § 2
    Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

    1.
    muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
    2.
    darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
    3.
    muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

    Leseempfehlung von Dr Ganslosser:

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    1. Danke für deine Mühe, aber du zitierst die Deutschen Gesetze. Da wir in Österreich wohnen, betreffen uns österreichische Gesetze. In Österreich ist eine Kastration erlaubt. Ich denke nicht, dass ein Tierarzt es riskieren würde eine Kastration durchzuführen, wenn des nicht erlaubt wäre.

      Ich Verstehe nicht ganz, was sie mir mit dem letzten abschnitt sagen wollen! Meine Hunde leben in guten Verhältnissen. Sie haben eine sauberes großes Haus und einen Riesen Garten. Das die Bewegung nach einer OP eingeschränkt und schmerzhaft für einen Hund ist, müsste ja wohl jeden klar sein. Ist ja bei Menschen nach einer OP nicht anders.
      Meine Hunde werden alle gut ernährt – das sie nach der Einnahme von Antibiotika ihr Futter nicht mehr vertragen konnte, hat keiner gewusst. Und die Antibiotika hat sie vom Tierarzt bekommen, das die Genesung gut und schneller verläuft.

      Ich wollte mit diesem Beitrag meine Erfahrung teilen. Da es leider fast keine Erfahrungsberichte zum Thema Kastrationen bei Hündinnen zu finden gibt. Da ich vieles erst auf eigener Haut erleben musste, und um anderen vielleicht diese Erfahrung zu ersparen, habe ich beschlossen diesen Beitrag zu teilen.

      Danke für die Buchempfehlung, werde mir die zu Herzen nehmen. Ist dieses Buch auf Deutsche Gesetze basiert?

      LG Kristine

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