Tiroler Speckknödel

Da ich nicht Gebürtige Österreicherin bin, durft ich leider nicht mit Speckknödeln aufwachsen. Wie ich die probiert habe, musste ich die sofort auch  zu Hause nach kochen. Und dies ist leichter als gedacht. Das Beste an den Speckknödeln man kann die bei alles als Beilage dazu essen. Ich persönlich Liebe es Speckknödel mit Gemüse brühe zu essen.

Tiroler Speckknödel

Speckknödel werden in verschiedenen Arten von Knödeln bezeichnet, die typische Speisen der süddeutschen und österreichischen Küche sind.

Knödel werden sowohl als Beilage als auch Hauptspeise oder Suppeneinlage verwendet, meist als Hauptspeise begleitet durch Krautsalat, Kopfsalat oder Sauerkraut.

Zutaten

Die Zutaten sind für 6 portionen gedacht, und die Zuberreitung dauert ca. 50min.

  • 450gr Brot (knödelbrot oder brötchen, altback, gewürfelt)
  • 375gr Speck (klein gewürfelt)
  • 3 große Zwiebel
  • 4 Eier
  • 0,19 L Milch (lauwarm)
  • Salz & Pfeffer
  • 1,5 Bund Petersilie
  • 1,5 EL Mehl
  • Semelbrösel
  • Salzwasser

  Zuberreitung

 Weiß  Brot klein würfeln, anschließend mit lauwarmer Milch, Eier, Salz, Pfeffer vermischen.
 
 Dann Zwiebeln und Speckwürfeln. Zwiebelwürfel und Speckwürfel mit gehackten Petersilien in die Pfanne geben und gründlich anschweitzen.
Dann die angeschwitzen Zwiebel und Speckwürfel ebenfalls unter die Knödelmasse mischen. Ganz wichtig ist das richtige Mischen aller Zutaten.
Ein Ess Löfel Mehl zur besseren Bindung falls der Teig zu nass ist, noch etwas Semelbrösel dazugeben.
Kein Mehl mehr dazu geben, dadurch werden die Knödel zu hart.
Die ganze Masse ein halbe Stunde stehen lassen und auschließend mittelgroße Knödel formen, das geht am Besten mit nassen Händen. Einen Topf mit Salzwasser zum Siedepunkt bringen (nicht wallen lassen), die Knödel in das Wasser legen und ca. 10 minuten seiden lassen. Danach ca. 3 minuten aufwallen lassen und anschließend vom Herd nehmen.

Die Knödel sind danach innen weich und fluffig und können sowohl als Suppeneinlage als auch Beilage zur Hauptspeise genommen werden. Am besten schmeckt dazu Sauerkraut.

Wenn nicht alle Knödel benötigt werden, kann man sie nach dem Abkühlen , auch portionen einfrieren.

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